Nichts tun ist besser als konsumieren.

Veröffentlicht von admin am

Entsprechend dem Inhalt dieses Artikels will ich ihn so kurz wie möglich halten. Und ja, das versuche ich meistens, da ich primär für mich selbst schreibe.

Du kannst grundsätzlich drei Dinge tun:

  • konsumieren
  • nichts tun
  • produzieren

Nichts tun ist dabei immer noch besser als konsumieren. Und zum konsumieren gehört Blogartikel lesen, Filme schauen, Bücher lesen – ja, auch vermeintlich bildende Sachbücher.

Warum ist nichts tun immer noch besser als konsumieren?

Stelle dir die Grundfrage:

Verdiene ich Geld? Oder verdient jemand Geld an mir?

Wenn du konsumierst und einen Film schaust, verdient jemand Geld an dir. Wenn du ein Buch liest, verdient jemand Geld an dir. Selbst wenn du nur Musik hörst, verdient jemand Geld an dir.

Denn es ist Konsumation. Du gibst ihnen Aufmerksamkeit, Zeit, und besonders in unserer heutigen Zeit ist beides Geld.

Und wenn du nichts tust – und ich meine wirklich nichts , also einfach nur da sitzen und nichts tun – dann verdient wenigstens niemand an dir. Darum ist es besser als konsumieren.

Wie beim konsumieren produzierst du zwar (noch) nichts, aber wenigstens verdient beim nichts tun niemand an dir.

Und interessanterweise führt nichts tun sowieso irgendwann dazu, dass du eine Erkenntnis gewinnst und dadurch etwas produzieren könntest.

So wie ich lustigerweise die Idee zu diesem Artikel beim ausdrücklichen Nichtstun bekommen habe. Ich war abends so frustriert nach Hause gekommen, dass ich mir sagte, ich würde es definitiv nicht wieder mit Scrolling vergeuden. Also sass ich tatsächlich 15min auf dem Boden und habe einfach mal nichts gemacht.

Schlussbemerkung

Dies gilt offensichtlich nur für den Fall, wenn es dir mal nicht gefällt, wie viel du nur konsumierst, wie oft du am scrollen bist usw.

Grundsätzlich kannst du diese Dinge auch gut nutzen z. B. als Belohnungen für neue gute Gewohnheiten, die du aufbaust.

Im Übrigen gibt es auch eine Unter- oder Oberscheidung zwischen konsumieren und investieren. Ein Sachbuch z. B. kann wie gesagt eine Konsumation aber auch eine Investition sein. Dann ist der Unterschied die Umsetzung bzw. der Umsatz.

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